Der EINSATZ war ein Schock?

HILFE BEI PTBS UND ANDEREN FOLGEN BELASTENDER Einsätze

 

Belastender Einsatz mit Langzeitfolgen

Die psychische Komponente eines Einsatzes wird häufig unterschätzt. Ein nicht gelöster Schockzustand kann eine Vielzahl von Symptomen verursachen und die Regeneration blockieren. Je eher also der Schock gelöst wird, desto besser - auch Jahre später noch.

 

Mögliche Symptome eines ungelösten Einsatzschocks

  • Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit/Aggressivität, Daueranspannung, Habachststellung oder das Gefühl neben der Spur zu sein.
  • Ängste und Vermeidungsverhalten: Sie meiden den Einsatzort und alles, was irgendwie an den belastenden Einsatz erinnert.
  • GedankenkreisenAlbträume und Flashbacks: Sie denken ständig an den belastenden Einsatz, obwohl Sie das gar nicht möchten. Nachts und sogar am Tag rutschen Sie gefühlsmäßig wieder in das Geschehene hinein.
  • Heilungsblockaden: Wenn Sie im Einsatz verletzt wurden, kann ein ungelöster Schock bewirken, dass körperliche Symptome nicht abheilen, obwohl es dafür nach Ansicht der Ärzte und Therapeuten keine medizinischen Gründe gibt.

Die Symptome können direkt nach einem belastenden Einsatz oder auch mit zeitlicher Verzögerung auftreten.

 

Wann ist der belastende Einsatz passiert?

Der Einsatz kann vor zwei Tagen oder vor zwanzig Jahren passiert sein. Es ist auch möglich als Angehöriger eines Betroffenen davon geschockt oder traumatisiert zu sein.

 

Schock ist ein Schutzmechanismus während des Einsatzes

Unser System geht bei einer plötzlichen, sehr belastenden Erfahrung automatisch in einen Schockzustand.

Dieser emotionale Ausnahmezustand hat in der akuten Situation Vorteile: Wir empfinden durch ihn in der Regel keine Schmerzen, nur ein Minimum an Emotionen und bleiben teilweise handlungsfähig.

 

Wichtig nach dem Erlebnis: das Lösen des Schocks 

Leider ist dieser - während des Einsatzes meist hilfreiche - Schockzustand nach dem Einsatz für uns sehr nachteilig. Auch bei der Alarmanlage eines Hauses ist es wichtig, den Alarm abzuschalten, sobald die Gefahrensituation vorbei ist. Ein nicht ausgeschalteter innerer Alarm beeinträchtigt die Lebensqualität und kann z. B. zu Schlafstörungen, Unruhe, Ängsten und Reizbarkeit bis hin zu Vermeidungsverhalten und Flashbacks führen.

 

Nur geschieht das Abschalten des Alarms oft leider nicht von selbst. Wir haben keinen internen, sichtbar montierten Schalter mit einer bedienerfreundlichen Gebrauchsanleitung, der die Notfallprogramme in uns herunterfährt; sie bleiben im Hintergrund aktiv und beeinflussen unsere Regeneration und Heilung.

 

Im Schockzustand haben Heilung und Regeneration keine Priorität, da er ein evolutionsbiologisches Überlebensprogramm ist. Wenn ein Tiger vor uns steht und es ums Überleben geht, wird sämtliche Energie für das Überleben mobilisiert. Regeneration und Heilung werden vollkommen heruntergefahren. Brutal aber wahr: Priorität ist alles. Wenn man den nächsten Moment nicht überlebt, braucht man auch nicht zu regenerieren.

 

Damit Körper und Psyche wieder auf Regeneration und Heilung umschalten können, ist es wichtig den Schock nach dem Einsatz zu lösen.

 

Unser Therapeut ist ein Spezialist für das Abschalten emotionaler und körperlicher Alarmanlagen! 

 

Das Lösen des Einsatzschocks

Zum Lösen des Schocks wendet er spezielle Versionen der Klopfakupressur an. Hiermit können ganz gezielt das traumatische Erlebnis gelöst und Körper und Psyche aus dem Schockzustand befreit werden.

 

Seine Arbeitsweise ist sanft und effektiv, mit viel Einfühlungsvermögen und, wenn möglich, sogar mit einer Prise Humor.

 

In der Regel werden bei diesem Ansatz nur wenige Sitzungen benötigt.

 

Erstes Informationsgespräch

Wenn Sie vermuten, dass Sie einen ungelösten Einsatzschock haben bzw. mehr über diese Arbeitsweise erfahren möchten, sprechen Sie ihn gerne an. In einem kostenlosen und unverbindlichen Telefongespräch informiert er Sie gerne über seine Arbeit und beantwortet alle Ihre Fragen.

 

Seine Kontaktdaten

Direkte Durchwahl:     040 - 24 18 67 60

Email:                             T.Kominek@praxis-bellevue.de

UNSER THERAPEUT

Thorsten Kominek
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